Texte

 

Wired Taobao ThumbUnd morgen Millionär

Chinas Bauern haben den E-Commerce entdeckt: Sie verkaufen Schlauchboote und T-Shirts – über die Onlineplattform Taobao. Porträt eines Wirtschaftswunders >> PDF lesen

WIRED, März 2015

 

 

 

NIDO Phillipinen ThumbDie Unerwünschten

Jährlich fliegen hunderttausende Sextouristen auf die Philippinen. Sie zeugen Kinder mit heller Haut – und lassen die Prostituierten mit ihnen alleine. >> PDF lesen

NIDO, September 2014

 

 

 

 

SZ Mag Reise ThumbDeutschstunde

Die Chinesen entdecken das Reisen – und werden weltweit umworben. Wie präsentiert sich Deutschland den neuen Touristen? Eine Woche unterwegs mit einer Reisegruppe zwischen Berlin und Zugspitze.  >> Link zum Artikel

SZ Magazin, Heft 19, Mai 2014

 

 

 

 

SZ Mag Münzen ThumbHier ruht ein Schatz

Ein Großteil unserer Autos wird zum Verschrotten nach China verschifft. Dort lassen findige Geschäftsleute die Euros aus den Ritzen holen – und verkaufen sie zum Vorzugspreis weiter.  >> Link zum Artikel

SZ Magazin, Heft 18, Mai 2014

 

 

 

 

GEO Nachtleben ThumbSchampus für alle

Das extreme Wachstum sprengt auch die Limits der Nacht, in der Expats und chinesische Millionäre in Champagner baden. Eine Tour durch die wildesten Clubs Shanghais.  >> PDF lesen

GEO Special, Februar 2014

 

 

 

 

Wukan_2088401bDer lange Marsch

Wukan ist das erste Dorf Chinas, das freie Wahlen zuließ. Die Menschen haben sich ein Stück Demokratie erkämpft – nun merken sie, wie schwer es ist, sie zu erhalten.  >> Link zum Artikel

Fluter, September 2013

 

 

 

 

 

Bildschirmfoto 2014-01-13 um 04.44.21Herr Zhang im Höhenrausch

Der Unternehmer Zhang Yue plant, in der chinesischen Provinz das höchste und nachhaltigste Gebäude der Welt zu bauen – in nur sieben Monaten. Seine Antwort auf die Probleme der Massenurbanisierung: Fertig-Hochhäuser in Serie >> PDF lesen

ZEIT Wissen,  August 2013

 

 

 

 

Bildschirmfoto 2014-01-13 um 04.39.58Lady Liberty

Aus Angst vor dem Bürgerkrieg in Myanmar kauft sich Daw Hkin Saw eine Leiter. Um damit notfalls über die Grenze nach China zu fliehen. Doch dann entdeckt sie, dass es sinnvoller ist, die Leiter an andere Menschen zu vermieten. >> PDF lesen

Süddeutsche Zeitung, 10.07.2013

 

 

 

 

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Tiger ohne Mamas

Nirgends werden so wenige Kinder geboren wie in Taiwan. Berufstätige Frauen entscheiden sich dort bewusst gegen eine Familie. Die Politik ist ratlos.  >> PDF lesen

NIDO, Juli 2013

 

 

 

 

 

Der Perlkönig

Helikopter, Südsee, schnelle Boote, schöne Frauen. Jacques Branellec lebt ein aufregendes Leben – nicht als Geheimagent, sondern als Erfinder der goldenen Riesenperle. >> PDF lesen

SZ Magazin, 25.04.2013

 

 

 

 

Land ohne Frauen

Infolge der Ein-Kind-Politik fehlen mehr als 30 Millionen Frauen in China. Jeder fünfte Mann wird ein Leben lang Single bleiben. Manche schrecken bei der Brautsuche vor nichts mehr zurück. >> PDF lesen

stern, 3.04.2013

 

 

 

 

Zum Nordkoreaner

Wie schmeckt der Sozialismus? Um seine maroden Staatsfinanzen zu sanieren, betreibt das nordkoreanische Regime im Ausland die Restaurantkette “Pjöngjang”. Ein Testessen. >> PDF lesen

DUMMY, Dezember 2012

 

 

 

 

Die chinesische Windelrevolution

Im Westen werden immer weniger Babys geboren. Den Profit suchen Windelhersteller daher in China und anderen Schwellenländern. Wo bislang niemand Windeln gebraucht hat. >> PDF lesen

NIDO, September 2012


 

 

 

 

Inside Weibo

300 Millionen User lernen auf dem Kurznachrichtendienst Weibo das erste Mal Meinungsfreiheit kennen. Im chinesischen Internet ist das eine Revolution. Ein Report aus dem wichtigsten Social Network der Welt. >> PDF lesen

WIRED Deutschland, September 2012

 

 

 

 

Schwein süß-sauer

China importiert über 50 Prozent der weltweiten Sojaproduktion – hauptsächlich für die Massentierhaltung. Der Grund: Chinas Mittelstand leistet sich immer mehr Fleisch auf dem Teller.    >> Link zum Artikel

NZZ Folio, August 2012

 

 

 

 

Ökommunismus

China galt als weltweit größter Umweltsünder, jetzt beginnt eine grüne Revolution: Der Staat mobilisiert alles, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren – und stößt auf ähnliche Probleme wie in Deutschland. Zusammenarbeit mit Niels Boing.  >> PDF lesen

ZEIT Wissen, August 2012

 

 

 

Unter Peking

In Chinas Hauptstadt wohnen unzählige junge Wanderarbeiter in Verschlägen mehrere Stockwerke unter der Erde. Das ist ihre einzige Chance, nach oben zu kommen. >> PDF lesen

NEON, Juli 2012

 

 

 

 

Ein Leben für die Freiheit

Sie war in Arrest, unterdrückt, verfolgt. Mit ihrem Lächeln besiegte Aung San Suu Kyi die Generäle in Myanmar. Nun nimmt sie endlich die Ehrung zum Friedensnobelpreis entgegen. Zusammen-arbeit mit Janis Vougioukas. >> PDF lesen

Stern, 14.06.2012

 

 

 

 

Sie nannten es Gaokao

Nirgendwo ist das Abitur härter als in China: Während die Schüler drinnen schwitzen, vertreiben die Eltern draußen die Vögel aus den Bäumen, damit ihr Zwitschern nicht stört. Inzwischen fragen sich immer mehr Chinesen, ob das noch normal ist. >> PDF lesen

Fluter, Juni 2012

 

 

 

 

Die Klöster der Ausgestoßenen

In China gelten Mädchen weniger als Jungen. Manche Eltern setzen neugeborene Töchter einfach vor dem Tor eines Klosters aus. Dort werden die Kinder von Nonnen großgezogen. >> PDF lesen

Dein SPIEGEL, Juni 2012

 

 

 

 

Elterntage

Viele Millionen chinesische Wanderarbeiter sehen ihre Kinder nur ein einziges Mal im Jahr, zum Neujahrsfest. Miaomiao und Qinglong gehören zu ihnen. >> PDF lesen

NIDO, Mai 2012

 

 

 

 

Südlich der Wolken

Rund 60 Millionen Touristen reisten 2011 nach China – nur wenige kamen bis nach Yunnan. Dabei bietet keine Provinz mehr kulturelle und geografische Vielfalt. Eine Reise durch das ursprüngliche Land. >> PDF lesen

FTD how to spend it, April 2012

 

 

 

 

Angriff aus dem Netz

Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Die digitale Welt bietet Schlupfwinkel für Diebe, Spione, Hehler und Terroristen. Nie war der Mensch gläserner – und bedrohter. Zusammenarbeit mit Michael Streck.  >> PDF lesen

Stern, 15.03.2012

 

 

 

 

Die Liebesindustrie

180 Millionen Singles sind in China auf derm Markt. Alles soll perfekt sein: Einkommen, Aussehen, Sternzeichen. Da muss Hilfe her: Eine ganze Branche hat sich darauf spezialisiert, Frau und Mann zusammenzubringen. >> PDF lesen

GEO Special China, Februar 2012

 

 

 

 

Highlife auf Hainan

Lange Zeit war die Insel im südchinesischen Meer grausige Endstation für Verbannte. Heute ist Hainan Magnet für Millionäre wie für Pauschaltouristen geworden. >> PDF lesen

GEO Special China, Februar 2012

 

 

 

 

Bio-Boom im Reich der Mitte

Leuchtendes Schweinefleisch, explodierende Wassermelonen – eine Serie von Lebensmittelskandalen hat viele Chinesen den Appetit verdorben. Nun gründen engagierte Bürger Bio-Farmen und -Märkte. >> PDF lesen

Greenpeace Magazin, Februar 2012

 

 

 

 

In China mögen sie Hunde

Weltweit steigt die Nachfrage nach dem Deutschen Schäferhund, vor allem in Fernost gilt er als Prestigeobjekt “made in Germany”. Ein Millionengeschäft, in dem munter gemauschelt wird. Zusammenarbeit mit Felix Hutt. >> PDF lesen

Stern, 25.01.2012

 

 

 

 

Letzte Chance für Pandas

Nur noch 2000 Pandas leben auf der Welt. In einer Aufzuchtsstation in Chengdu wollen Forscher sie vor dem Aussterben retten: Sie züchten Pandas auf künstliche Weise, um sie in die Natur auszusetzen.

Dein SPIEGEL, November 2011

 

 

 

 

Legal, billig und gefährlich

Eine neue Art von Drogengeschäft macht der Justiz zu schaffen: Die Hersteller synthetischer Rauschmittel verändern ihre Formeln so schnell, dass Fahnder nicht hinterherkommen. Zusammenarbeit mit Bernd Volland. >> PDF lesen

Stern, 14.10.2011

 

 

 

 

Ein Keim erstickt

Über das Nebeneinander von Fortschritt, Normalität und staatlicher Willkür im China der Gegenwart. Ein Essay zur Premiere von “Turandot” für das Magazin der Bayerischen Staatsoper. >> PDF lesen

MAX JOSEPH, Nr. 1 Spielzeit 2011/12

 

 

 

 

Chinas deutsche Geisterstadt

Die Chinesen wollten Fachwerk-Kitsch, doch Frankfurter Architekten klotzten eine typisch deutsche Neubausiedlung in einen Vorort von Shanghai – Anting German Town. Das Problem: Keiner will hier wohnen. >> Link zum Artikel

SPIEGEL Online, 07.11.2011

 

 

 


Guter Hoffnung nach Fukushima

“Als das Atomkraftwerk in Fukushima in die Luft ging, war ich im dritten Monat schwanger.” Diese japanischen Mütter werden nie vergessen, dass ihre Kinder im Jahr der Reaktorkatastrophe zur Welt kamen . >> PDF lesen

BRIGITTE, September 2011

 

 

 

Probier mal Chicago!

Was ist eigentlich, wenn das Internet nicht immer selbstverständlich da ist? Ein Bericht aus China, von der anderen Seite der Great Firewall. >> PDF lesen

jetzt “Digitales Leben”, August 2011

 

 

 

 

Zu teuer für den Tod

Nur unter der Erde findet die Seele nach dem Tod ihren Frieden, sagt man in China. Doch in der Immobilien-Boomtown Shanghai herrscht Platznot auf den Friedhöfen, Gräber werden zum Luxusgut.  >> PDF lesen

Financial Times Deutschland,  08.08.2011

 

 

 

 

“Kann Vater nicht finden”

Nach der Katastrophe in Japan sendeten Strahlenopfer, Helfer und Überlebende zahllose Tweets und Blogs um die Welt. Acht Menschen erzählen die Geschichten hinter ihren Kurznachrichten. >> PDF lesen

NEON, Mai 2011

 

 

 

 

Der lange grüne Marsch

Kein Land der Welt treibt den Ausbau erneuerbarer Energien so stark voran wie China. Doch die kommunistische Regierung hat nicht plötzlich ihre grünes Gewissen entdeckt. Hinter der Öko-Offensive steckt Kalkül. >> PDF lesen

Greenpeace Magazin, Mai/Juni 2011

 

 

 

 

Stress mit dem Streber

Der enorme Ehrgeiz asiatischer Kinder und der wirtschaftliche Erfolg Chinas verunsichern den Westen. In Unternehmen ist es längst Alltag, dass chinesische und deutsche Mentalitäten aufeinander treffen. Geht das gut? >> PDF lesen

Süddeutsche Zeitung, 19.02.2011

 

 

 

 

 

Leben mit der Tigermutter

Amerika streitet derzeit darüber, ob asiatische Erziehungsmethoden unmenschlich oder überlegen sind. Autorin Xifan Yang ist selbst mit einer “Tigermutter” aufgewachsen – und will sich nicht beschweren. >> Link zum Artikel

jetzt.de, 24.01.2011

 

 

 

 

Stiller Aufstand

Der Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo gibt den Dissidenten in China Auftrieb. Gegen den Widerstand der Parteiführung in Peking formiert sich allmählich eine Bürgerrechtsbewegung. >> PDF lesen

Stern, 16.12.2010

 

 

 

 

Das Ende der Coolness

Das Modelabel American Apparel galt lange Zeit als politisch korrekter und hipper Arbeitgeber. Diese Zeiten sind vorbei. >> PDF lesen

Süddeutsche Zeitung, 16.05.2010

 

 

 

 

Der letzte Grantler

Zwischen neuen Studentencafés und Donut-Läden verkauft der Toni seit über 20 Jahren Bier. Das Porträt eines echten Münchners. >> PDF lesen

Süddeutsche Zeitung, 08.02.2010

 

 

 

 

 

“Wir sind die größte Bloggergemeinde der Welt”

Die Chinesin Alice Xin Liu, 23, schreibt über Medien in ihrem Land. Sie sagt, dass ihre Generation Veränderung will – das muss aber nicht unbedingt Demokratie bedeuten. Ein Interview. >> PDF lesen

Süddeutsche Zeitung, 19.07.2010

 

 

 

 

 

Mai-Si-Mi-Lan!

In Deutschland ist der Berliner Maximilian Hecker ein Indie-Künstler, in Asien wird er als ein Popstar verehrt. Ein Interview. >> PDF lesen

Süddeutsche Zeitung, 15.02.2009

 

 

 

 

 

Sonntag mit Seelenverwandten

Auf der Plattform des Internetradios Last.fm kann man sehen, wer dieselbe Musik hört wie man selbst. Wer sind diese Menschen in echt? Eine Reise zu Freunden im Geiste. >> PDF lesen

Süddeutsche Zeitung, 07.09.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Leben

 

 

Xifan Yang (Vorname ausgesprochen „Chifan“, chinesisch 杨希璠) wurde in einer mittelgroßen Industriestadt in der chinesischen Provinz Hunan geboren. Im Alter von fünf Jahren kam sie nach Deutschland und ging in Freiburg im Breisgau zur Schule, viele Sommerferien verbrachte sie in China. An der Ludwig-Maximilians-Universität München studierte Xifan Yang Psychologie, nebenbei arbeitete sie als feste Mitarbeiterin beim Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, jetzt.de. Danach Ausbildung auf der Deutschen Journalistenschule in München, Praktika im Stern-Auslandsbüro Shanghai und bei NEON. Sie spricht Chinesisch als Muttersprache und schreibt über Themen aus Gesellschaft, Politik und Kultur. Vor allem interessiert sie sich für Globalisierung, Zeitgeistphänomene, digitales Leben – und Chinas langen Weg zur Freiheit. Seit 2011 lebt und arbeitet Xifan Yang in Shanghai.

Ihre Texte sind in Stern, Süddeutsche Zeitung, SZ Magazin, NEON, NIDO, NZZ Folio, GEO Special, DUMMY, Brigitte, Wired Deutschland, ZEIT Wissen, fluter, Financial Times Deutschland, DeinSPIEGEL, auf SPIEGEL Online und jetzt.de, erschienen.

2012 erhielt Xifan Yang das Gabriel-Grüner-Stipendium der Agentur Zeitenspiegel.

Das Medium Magazin zeichnete sie 2012 als eine der “Top 30 Journalisten unter 30 Jahren” aus.

Ihre NIDO-Reportage “Elterntage” wurde beim Deutschen Reporterpreis 2012 in der Kategorie “Beste Reportage” nominiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Kontakt

 

E-mail: xifan.yang@me.com
Telefon: +86 182 1743 0494

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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