Leben

Portait von Xifan Yang in Shanghai
© Juri Gottschall

Xifan Yang (Vorname ausgesprochen „Chifan“, chinesisch 杨希璠) wurde in einer mittelgroßen Industriestadt in der chinesischen Provinz Hunan geboren. Im Alter von vier Jahren kam sie nach Deutschland und ging in Freiburg im Breisgau zur Schule, viele Sommerferien verbrachte sie in China. An der Ludwig-Maximilians-Universität München studierte Xifan Yang Psychologie, nebenbei arbeitete sie beim Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, jetzt.de.

Nach einer Ausbildung auf der Deutschen Journalistenschule in München, Praktika im Stern-Auslandsbüro Shanghai und bei NEON, zog sie 2011 nach Shanghai, um als freie Korrespondentin aus China und Asien für deutschsprachige Medien zu berichten. Sie spricht Chinesisch als Muttersprache und schreibt über Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Seit Anfang 2016 lebt Xifan Yang wieder in München und arbeitet als Redakteurin beim SZ Magazin, für das sie vor allem Auslandsreportagen und Essays verfasst.

Auszeichnungen

  • Im April 2016 begleitete Xifan Yang Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier als Kulturgast auf dessen 4. Regierungsbesuch nach Peking.
  • 2015 war ihre SZ-Magazin-Reportage „Deutschstunde“ für den Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie „Beste Reportage“ nominiert.
  • 2012 wurde ihre NIDO-Reportage „Elterntage“ beim Deutschen Reporterpreis 2012 in der Kategorie „Beste Reportage“ nominiert.
  • 2012 erhielt Xifan Yang das Gabriel-Grüner-Stipendium der Agentur Zeitenspiegel.
  • Das Medium Magazin zeichnete sie 2012 als eine der „Top 30 Journalisten unter 30 Jahren“ aus.

Referenzen

Die Texte von Xifan Yang sind u.a. in

  • SZ Magazin
  • Süddeutsche Zeitung
  • DIE ZEIT
  • Stern
  • GEO
  • Neon
  • Nido
  • NZZ am Sonntag
  • Tagesspiegel
  • DUMMY
  • Wired
  • Mare
  • Harper’s Bazaar
  • Financial Times Deutschland und auf
  • SPIEGEL Online

erschienen.